Die Einreise verlief sehr einfach. Ich hatte vorher das online Formular ausgefüllt, keine Warteschlange, Einreisestempel, fertig. Dann fuhr ich direkt mit dem Didi (Taxi) zum Bahnhof und weiter Richtung Yuanyang. Mit dem Zug von Hekoubei nach Honghe, wo ich weitere 3 Stunden im Sammeltaxi saß, zur Unterkunft in Pugao. Die Reisterrassen hier zählen zu den schönsten weltweit. Komischerweise acheinen sie trotzdem nicht so bekannt zu sein. Ich habe rund um die Dörfer in zwei Tagen vielleicht 2 Dutzend Touristen gesehen. In einige Ecken bin ich aber nicht gekommen, die Reisterrassen liegen etwas verstreut. Die Verkehrsanbindung ist auch alles andere als einfach. Das hält sicherlich einige Besucher fern
Die lange Anfahrt durch die Berge ist wieder eher was für das Auge als den Magen Häufig kriechen hier die Wolken hochEs war aber sehr trocken und sonnig. Die Terrassen verdanken ihren Wasserstand eines jahrhunderte alten BewässerungssystemDer Besitzer der Unterkunft hatte mir einen Vorschlag für eine Trekkingtour gemacht Die Tour führte natürlich hauptsächlich durch die Terrassen Meistens also nicht über befestigte Wege, sondern auf fußbreiten Trampelpfaden zwischen den Feldern Die werden auch mal von Büffeln genutzt diese Büffelspur dann lieber nicht Die Ernte schien weitestgehende erledigt Die Terrassen ziehen sich den ganzen Berg nach unten. Es ließe sich tangelang laufen Ich fand es gar nicht so schlecht, dass die Reisterrassen keinen Höchststand an Wasser aufwiesen. Dadurch ist der Spiegeleffekt zwar nicht ganz so stark……aber die Farben um so mehreine zeitlang ging es nur über eine schmale Mauer Dann hatte ich mich verlaufen Ea wurde schließlich eine komplette Tageswanderung Wenn man nicht direkt durch die Becken laufen möchte, kann es sehr mühsam werden zum Ziel zu finden Schließlich bei dem Dorf, dessen Dächer den Häusern etwas pilzartiges verleihen und daher touristisch gut bekannt ist. Das äußert sich darin dass ordentlich Eintritt verlängert wird. Ein Foto von außerhalb hat mir aber gereichtAn dem Pfahl links hängt ein aufgespießtes und halb verwestes Tier. Das ist häufiger zu sehen. Keine Ahnung warum
umständliche Fahrt mit Sammeltaxi und Bus nach Jianshui. Die antike Stadt ist noch relativ unbekannt. Sie ist ein Tip des letzten Hotelbesitzers als Zwischenstopp Richtung Kunming. Sie hat eine hässliche Seite und ein sehr schöne (Altstadt und ein paar spots außerhalb der Stadt)
Der Garten der Su. Der kostet fast 5 Euro Eintritt. Es gibt viele kleine, verwinkelte Häuschen. Es war mir etwas zu voll. Auch leere StraßenDas ist wohl der berühmteste Tempel in der Umgebung, der Ganden Sumtsenling. Es ist eigentlich kein Tempel, sondern eine kleine Stadt mit mehreren Tempeln. Er wird oft mit Lhasa verglichen. Die beeindruckenden Tempel dürfen zwar betreten, aber nicht von innen fotografiert werden. Für die meisten ist der Tempel und die Stadt die beste Möglichkeit Tibet zu erleben ohne die politische Grenze zur autonomen Republik übertreten zu müssen. Denn das geht nur über Reisebüros, mit Führer und Gruppe etc. Das hieße dann ich betrete eine (mehr oder weniger autonome) Gegend, darf es selbst aber nicht mehr sein. Nichts für mich….Immer wieder kleine KnusperhäuschenAls ich später am Nachmittag bei der nächsten historischen Anlage wieder 5 Euro zahlen sollte, habe ich darauf verzichtet, ein Didi genommen und bin zur schönsten Brücke Chinas gefahren. Die kostet nichts Bei Sonnenuntergang versammeln sich einige einheimische Touristen für Selfies In der Nähe verlaufen die Schienen der historischen Bahn. Auch ein riesiger Wohnmobil Stellplatz findet sich dort. Wie so oft ist auch in diesem Fall einiges größer als bei uns. Das Wohnmobil sieht aus wie ein riesiger, drei stöckiger Schuhkarton Wenig später kam Ich beim Bahnhof der historischen Bahn vorbei, hatte aber keine Zeit mehr damit zu fahren. Ich musste leider schon meine Züge nach Dalí früh im voraus buchen
Ankunft in Dali
Dalí ist bei Chinesen sehr beliebt. Über unsere Ostern sind auch Ferientage in China. Das macht sich deutlich bemerkbar. Die Straßen in der UNESCO Altstadt sind nur morgens so leerMeistens sieht es so aus. Gemeinsame Gymnastik vor dem Kino Tempel um Tempel Und natürlich abends alles beleuchtet Gitarren und Hund geht beides. Auch wenn der Hundeschweif auf der anderen Seite auf der Straße schleift Mir wurde das Gedrängel aber irgendwann zu viel
Ich mietete für einen Tag einen E-scooter mit zwei Batterien um in die Altstadt von Xizhou zu gelangen. Wie auch Dalí liegt das Dorf am Erhai See, der nicht gerade klein ist. Die Umrundung beträgt etwa 150km. Noch mal zum chinesischen Verkehr: Ohne chinesischen Führerschein darf man als Ausländer in China sowieso nicht fahren, ausgenommen der E-Roller. Der fuhr aber auch nur 25 kmh. Trotzdem herrscht m.E. in China der vielleicht gefährlichste Straßenverkehr überhaupt. Nicht nur als Fußgänger lebt man extrem gefährlich. Selbst in Indonesien gibt es so was wie ein geordnetes Chaos. Hier herrschen zwar viel mehr Regeln, die aber nicht eingehalten werden, oder nicht eingehalten werden können? Ich hatte die chinesische A-Map zum navigieren benutzt. Die sagt mir alle Blitzer und sogar den Grund fürs Blitzen an. Also ob wegen hoher Geschwindigkeit, Anschnallpflicht etc geblitzt wird. Die Strafen dafür scheinen aber kaum abzuschrecken. Schlimmer ist, dass sich nicht wie in Indonesien, auch dickdreist eingefädelt wird, sondern man zwingt andauernd Andere zur Vollbremsung, sofern diese noch wollen oder können. Und leider wurde ich für meine Sicht darauf heute mehrmals bestätigt. Neben den ganzen Beinah-Unfällen musste ich einen Scooter Fahrer mit einer Kopfverletzung auf der Straße liegen sehen. Ich möchte hier nicht beschreiben warum, aber offensichtlich war der Mann schon tot. Ich habe das glücklicherweise nie zuvor sehen müssen und möchte es auch nie wieder erleben. Wenig später lag ein weiterer Scooter auf der Straße. Der Frau war aber nichts passiert. Am nächsten Tag sah ich wieder einen Unfall. Die Fahrer sind hier auch aggressiver und schreien und hupen sich mehr an als in Süd Ost Asien. Auch wenn man über staatliche Eingriffe grundsätzlich diskutieren kann – eine Gesellschaft, die das Recht des stärkeren lebt ist viel näher an einer Diktatur, als eine Regierung die wenigsten versucht dagegen anzugehen. Wenn sie das mit sozialer Ächtung versucht, ist mir das auch Recht (auch wenn das Punktesystem niemals so umgesetzt wurde wie von unserer Presse unkorrigiert rausposaunt wurde).
In den Fußgängerzonen, die es in China nicht gibt, da überall E-scooter rasen, wird auch gedrängelt und das Verhalten ist oft rücksichtslos und ignorant. Wen man Glück hat wird man durch Hupen kurz vor der Kollision gewarnt. Auf der anderen Seite kann ich mir überhaupt nicht vorstellen dass in China mir irgendjemand den Rucksack aufschlitzen oder mir was klauen würde. Auch wenn man was verliert ist sofort jemand da um es einem zurück zu geben…
Am Rande der Altstadt befinden sich Wiesen und Felder. Massen von Menschen stehen hier um sich zu porträtieren – oft in neuer Geradobe. Die Fotos von der Altstadt sind zwischen denen aus Dali untergegangen. Bei soviel Foto Motiven weiß ich gar nicht mehr wo ich das Foto gemacht habe
Dann fuhr ich ein paar km weiter durch das dichte Gedrängel auf der Straße um einen Blick auf den See zu bekommen, da man nicht überall ans Ufer kommt. Die Straße endete an einer Mauer mit Eintritt. Der kostet fast 5 Euro, und ich zahlte ihn, weil ich dachte dahinter müsse sich was ganz Besonderes verbergen (so wie es wohl viele DDR Bürger vermuteten, denn die Mauer erinnerte irgendwie daran).
Es ist eine Art kleiner Park. Der Weg Richtung See erinnert an die Sportplätze in der Schule, die wir Gummiplatz nanntenImmerhin durfte ich dafür auf den See blicken. Natürlich gibt es tausende Stellen weltweit wo das keinen Eintritt kostet Die Vogelkolonie ist ganz nett, aber natürlich ist der Preis für die Anlage völlig überhöht An einem anderen Tag viel weiter unten am See. Hier dürfen die Scooter nicht fahren. Dafür kann man aber andere Escooter anmieten. Ich ging zu Fuß
Trekking in den Westbergen hinter Dali. Dorthin führen mehrere Seilbahnen. Ich lief aus der Stadt einige km zur nächst gelegenen
Die war jedoch geschlossen. Von drei Möglichkeiten hatte ich die Falsche erwischt. Ich nahm ein Taxi zur nächsten Seilbahn Das Filmstudio bei der geschlossen Bahn2 km vor der Talstation bat der Fahrer mich auszusteigen, da so viele Leute rauf wollten dass nichts mehr ging, und ich musste zu Fuß weiter. Mir war die Schlange vor der Bahn zu lang. Letztendlich überzeugte aber der um die Hälfte reduzierte Eintrittspreis für den Nationalpark. Auch darauf könnte ich in Deutschland lange warten…Ein Wanderweg führt entlang einer SchluchtDer Weg ist super einfach zu laufen. Ich hatte mir die Hin und Rückfahrt gekauft. Die hätte auch für den nächsten Sessellift gegolten. Also beeilte ich mich um nicht am Ende den Berg runter laufen zu müssen Doch die Warteschlange vor dem Sessellift war mindestens 90 Minuten lang. Der befindet sich dahinten im WäldchenAlso lief ich das auch noch runter Auf dem Trampelpfad nach unten
Fahrt mit dem Bus nach Lijiang.
Das Wasserrad dreht sich sogar noch Natürlich stehen an fast jeder Ecke Leute für Selfies Grotesk: nur 20 Meter entfernt von der schönen Kirschblüte wird mit Wasser-Kanonen geballertDa kann sich der Irre aus Übersee schon mal warm anziehen
Ein Abstecher zu den umliegenden Dörfern von Shuhe und baisha, beide mit historischen Stadtkern
Ich gönnte mir den sehr günstigen Eintritt zum historisch bedeutenden Wenchang Palast aus der Qing Dynasty. Für ihre Lebensleistung hoch respektierte Menschen aus der selben Epoche bezahlen auch hier nur die Hälfte. Ab 75 Jahren wäre der Eintritt sogar kostenlos Ich saß gerade in dem Café (unteres Bild), als der Typ hier dem Restaurant ein paar Schildkröten feil bIcot
Von Lijiang ließen sich hunderte Fotos machen, wobei jedes Einzelne Motiv bei uns eine Attraktion wäre. Aber ich muss damit leider immer sparsamer werden. Die Preise für die Webseite sinken auch nicht gerade, und ich muss immer neuen Speicher kaufen. Da muss ich wohl bald wieder zum Papieralbums übergehen…
Abgesehen von der Altstadt ist Lijiang berühmt für den Jade Snow mountain. Den über 4000 Meter hohen Berg kann man per Seilbahn erreichen. Der Spaß war mir aber zu teuer und zu voll. Es ist immer noch Nebensaison und trotzdem betragen die Wartezeiten für die Seilbahn Stunden. China ratet seine touristischen Highlights, und dieser Berg hier hat die höchste Einstufung mit AAAAA erhalten. Das lockt Massen an. Gerade in einer Zeit wo es nur darum geht von sich schnell ein Foto zu machen und wieder abzuhauen.
Von der Hostel Besitzerin bekam ich den Tip das Ganheba Tal, am Fuß des Snow mountain abzuwandern. Sie konnte mir aber nur das Dorf yu wu als Ausgangspunkt nennen. Im www. findet sich dazu nahezu nix. Chinesen haben ihre eigene Wander App, die sich aber leider nicht übersetzen lässt. Man braucht wohl außerdem eine chinesische Telefonnummer. Westliche Apps sind dafür Schrott….
Ich fuhr zunächst an den See bei Yu wu. Ich fragte in den wenigen Gasthäusern nach dem Weg. Jedesmal bekam ich nur die Antwort eine Durchquerung sei unmöglich. Ein wenig später traf ich eine Kuh Hirtin, die nur in die Richtung deutete. Ich folgte dem Trampelpfad Noch am SeeDer Weg führt bergauf durch Kiefernwald Ein Blick zurück Dann wurde aus dem Weg eher ein Bach Später voller Pferdespuren bis auf 3300 hm. An einer Kreuzung traf ich zum Glück einen Chinesen, der auf dem selben Weg war, nur in die andere Richtung Eine Art Hochplateau Weit und breit nichtsDann tauchte dieses Schild auf, was wenigsten dahingehend beruhigte als das ich auf dem richtigen Weg warDurch Gletscher Schmelzwasser verfärbt sich die Erde. Das ist kein Schnee Dann war ich am sogenannten Milchsee. Der ist von der anderen Seite aus relativ einfach zu erreichen Selbst der Baum sieht eingeschneit ausDann ging es wieder runter. Ich bin dann noch weiter durch Wälder gelaufen, bis zur Touri Scenic area im Nationalpark, wo alle Busse zu den verschiedensten Seilbahnen und Sehenswürdigkeiten abfahren. Das war eine großartige Wanderung, fernab der Touristenmassen, was sich jetzt wieder änderte…
Vom Touristen Center fahren kleine Shuttle Busse u.a. zum Blue Moon Valley
Eine schöne blaue Lagune Das finden auch andere Die Wasserterrassen sind gerade nicht ganz so spektakulär wie zur Regenzeit
Aber mit dem Jade Snow mountain im Hintergrund gut
Der Trend: Überall in und um Lijiang (und sicher nicht nur dort) werden Unterarmlange Sauerstoff Flaschen ab 1,25 das Stück verkauft. Mindestens jeder zweite rennt damit rum. Von überall kommen Geräusche als wären tausende Darth Vaders unterwegs. Selbst im Bus zurück in die Stadt, obwohl es längst auf nur 2400 hm runter geht, hängen junge, gesunde Menschen an der Dose. Der Sauerstoff Kick löst vielleicht eine Art Sucht aus. Die Kehrseite: Überall liegen leere Flaschen, obwohl auch überall Mülleimer stehenZurück in Lijiang
An einem anderen Tag fuhr ich wieder zur Scenic Station (Bus 101 fährt vom Stadtzentrum) und kaufte ein Ticket für eine der kleinen Seilbahnen
Oben angekommen läuft man auf einem Holzsteg, den man eigentlich nicht verlassen darf, erst durch den Wald, dann rund um eine große Wiese. Selbst im Wald tummeln sich überall Leute für Selfies Ganz witzig, aber das Motto lautet: Hau ab, hier wird gearbeitet. Ich bin ja auch Tourist, mit entsprechenden Einflüssen auf die Natur. Aber ich sehe mich immer noch als Reisenden. Das entfremdet mich von dieser Szenerie, und diesen Ausflug hätte ich mir sparen können. Hier finden sich keinerlei Ausweichmöglichkeiten. Der Blick auf die Berge ist ganz schön, aber die Ruhe fehlt hier definitiv
Tigersprungschlucht
Die Wanderung durch die Schlucht ist über China hinaus bekannt. Die Busfahrt von Lijiang hierher dauert irgendwas zwischen 2 und 3 Stunden. Die obere Wanderung soll die schönste sein und wird normalerweise in zwei Tagen gemacht. Im Nachhinein hätte ein Tag völlig gereicht. Aber es es lohnt sich auch mehr Zeit in den Bergen zu verbringen
Startpunkt und ist Naxi Guesthouse Der Weg ist einfach und ausgeschildert. Zum Glück geht’s meistens auf natürlichen Pfaden. Wanderhöhe bei ca 2400 Metern, plus minus einiger hmSchon nach 3 Stunden hatte ich mein Guesthouse erreicht. Die Nacht war nicht so toll, da die Wände zu den Nachbarn hellhörig wie Zelte sind. Die Häuser hier sind oft schon im tibetischen Stil errichtet. Die Aussicht von der Dachterrasse ist super. Am frühen Morgen liegt die Temperatur bei knapp über NullHier ist einst der Tiger rüber gehüpft- wie sich erahnen lässt Ein weiteres Bergdorf Ich habe darauf gewartet dass die Ziegen auch den Sprung wagen. Das haben sie auch und dabei versucht meinen Rucksack zu plündern Es waren jetzt keine Massen unterwegs. Aber ich war schon von weitem sicher dass es unter dem Wasserfall einen Stau gibt, mal wieder jeder dort stehen bleibt, gefühlte Ewigkeit Verrenkungen durchführt und keinen vorbei lässt Danach ist es wieder leer. Am Schluss der Wanderung fährt der Bus entweder zurück nach Lijiang oder weiter nördlich nach Shangri la
Shangri la – Tibet
Naja, genau genommen war das einmal Tibet. China hat die ganze Gegend in Region Yunnan integriert, in der ich schon seit 2 Wochen unterwegs bin. Kulturell ist es aber immer noch überwiegend tibetisch hier. Shangri la ist wohl den meisten Menschen bekannt. Es ist der Name des fiktiven Ortes aus dem weltberühmten Roman „der verlorene Horizont“ aus dem Jahre 1933 (den wohl mal wieder viele Menschen verloren haben). Bezogen auf heute auch eine wunderbare Metapher für die ausufernden Selfie – Inszenierungen! Im Buch liegt der Ort irgendwo in Tibet, und es fehlt einem dort an nichts, außer an Maßlosigkeit, schnellem Altern und Kriegen. Es heißt China hätte den alten Namen der Stadt in Shangri la geändert um den Tourismus anzukurbeln. Und ja – es ist hier ähnlich touristisch wie in Lijiang oder Dali. Dass das hier (wie im Roman, der wohl zeitlos ist), der letzte Zufluchtsort vor Dummheit und Kriegstreiberei sein wird, darf wohl bezweifelt werden…
Shangri la von oben Auch hier gibt es eine schöne Altstadt, aber auch viele Tempel Die größte Gebietsmühle der Welt liegt im Guishan Park oberhalb der Stadt. Sie ist wohl immer in Betrieb, da permanent Leute sie im Uhrzeigersinn drehen Ein Tempel, in dem man auch fotografieren darf Der Guishan Park von unten mit Kirschblüte Die wohl berühmteste Tempelanlage der Gegend, das Songzanlin-Kloster. Es ist eine kleine Stadt mit Wohnräumen für hunderte Mönche. Die beeindruckenden Tempel dürfen aber nicht von innen fotografiert werden. Die Anlage wird oft mit Lhasa verglichen.Die Anlage Liegt auf einem Hügel, oberhalb dieses SeesZur Finanzierung wirft auch dieser Sauerstoff Flaschen Automat ein paar Yuan abZurück in der Altstadt. Gegen Abend gibt es auf dem Platz eine Tanzveranstaltung Tor zur Altstadt Tempel mit Beleuchtung am Abend Und noch mal am Tag – wegen der Kirschblüte
Shangri la ist schon eine Reise wert, besonders da die Stadt als die beste Möglichkeit gilt Tibet zu sehen ohne die Grenze nach Tibet übertreten zu müssen. Das sorgt leider für Überfüllung. In die sogenannte autnome Region kommt man aber nur mit Reisebüro, Führer etc. Nichts für mich, wenn ich mich selbst nicht mehr autonom bewegen darf…
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